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Durchblutungsstörungen und Wärme: kalte Hände und Füße

Durchblutungsstörungen und Wärme: kalte Hände und Füße

Kalte Hände und Füße entstehen oft durch eine schwächere Durchblutung der Extremitäten. Wärme kann das Wohlbefinden spürbar verbessern.

Wärme für kalte Hände und Füße bei Durchblutungsstörungen

Warum Wärme guttut

Ist der Körper kalt, drosselt er zuerst die Durchblutung der Extremitäten, um den Kern warm zu halten. Wärme am Rumpf hilft, diesen Reflex zu reduzieren — Hände und Füße fühlen sich wärmer an. Gezielte Wärme direkt an den Händen gibt zusätzlich sofortigen Komfort.

Praktische Tipps

  • Den Rumpf warm halten; das unterstützt die Durchblutung der Extremitäten.
  • Warme Kleidung und bei Bedarf beheizte Accessoires nutzen.
  • In Bewegung bleiben, um den Kreislauf anzuregen.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei anhaltend kalten Extremitäten oder weiteren Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

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Häufige Fragen

Warum werden Hände und Füße zuerst kalt?

Bei Kälte priorisiert der Körper den warmen Kern und drosselt die Durchblutung der Extremitäten — deshalb kühlen Hände und Füße zuerst aus.

Hilft Wärme am Rumpf gegen kalte Hände?

Ja, ein warmer Rumpf reduziert den Reflex, die Extremitäten herunterzufahren, und unterstützt so wärmere Hände und Füße.

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